Stephan Witt

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Mitarbeiterinterview

Stephan Witt gründete vor 15 Jahren zusammen mit Alexander Weber unsere Firma. Endlich darf auch er sich unseren investigativen Fragen stellen.

Drei Worte, die Dich beschreiben?

Nordisch by nature

Wie würdest Du deinen Eltern erklären, was dein täglicher Job bei e:ndlich ist?

Jeden Dach mook ick „Dans op de Deel“. Büst Du nich unt’n Norden is dat schwer to verstohn.

Was gefällt Dir an Deiner Arbeit bei e:ndlich am besten?

Ich bin gerne Problemlöser und Berater. Und egal, ob ich Kunden berate oder mich mit internen Firmenthemen beschäftige, Problemlösungskompetenz und eine Beratermentalität helfen mir in vielen Situationen.

Was mir auch sehr gefällt: ich gehöre ja so langsam zur Generation „Alt“ und es gibt mittlerweile einige IT-Themen, die ich nicht mehr vollumfänglich verstehe oder auch nicht verstehen muss.

Ich freue mich dann immer, wenn unsere Mitarbeiter eindeutig „schlauer“ sind als ich 😊 und immer mehr das Zepter übernehmen.

 

Was war bisher Dein größtes Erfolgserlebnis?

Oje, hier ein spezielles Erlebnis herauszusuchen, ist nicht ganz einfach.

Beruflich erzähle ich gerne die Anekdote von einem sehr guten Vertragsabschluss. Ich war samt Familie am Lake Tahoe in Kalifornien im Urlaub. Nachts klingelte das Mobiltelefon und ich habe mich aus dem Motel Zimmer schleichen müssen, da die Familie noch schlief. Ein paar Meter aus der Tür heraus lag schon der See und ich habe mich zum Telefonieren auf eine Sonnenliege gesetzt.

Es rief ein potenzieller Neukunde an – ein weltweit agierender und sehr großer Soft- und Hardwarehersteller. Wir führten ca. 30 Minuten ein sehr nettes Gespräch, samt Rauschen des Lake Tahoes im Hintergrund. Und schwupp waren wir uns inhaltlich und preislich einig und der Vertrag besiegelt…

Was würden Deine Arbeitskollegen über Dich sagen?

Oh, frag doch bitte die Kollegen. Ich hoffe: direkt, immer mal einen Spruch auf den Lippen und freundlich bzw. empathisch.

Wenn Du ein Gericht wärst, welches wärst Du?

Ein Krabbenbrötchen oder ein Krabbenbrot mit Spiegelei… gibt es was Besseres? 😊

Was willst Du in Deinem Leben unbedingt noch machen?

Ich würde unwahrscheinlich gerne die italienische Sprache in Verbindung mit einem mehrmonatigen Aufenthalt in Italien lernen. Am liebsten in der Toscana oder am Meer. Das wäre nochmal ein Träumchen…

Für was begeisterst Du Dich außerhalb der Arbeit?

Oh, da gibt es so einiges und hängt entscheidend von der Jahreszeit ab. Vor einigen Jahren bin ich im Winter mit Ahnenforschung angefangen und kann einige Zweige – dank meiner Ahnen-Verbindung zur Familie Bohlen aus Schiffdorf – bis ins 14. Jahrhundert nachvollziehen. Ob ich jedoch mit Königin Beatrix aus den Niederlanden (Ur-Ur-Ur-Ur-Enkelin von Bohl Bohlen aus Schiffdorf), der Familie Krupp von Bohlen und Halbach oder Dieter Bohlen „verwandt“ bin, weiß ich immer noch nicht.

Dieter, ruf mich doch bitte mal an… 😊

3 Dinge, auf die Du nicht verzichten könntest:

Ich halte es wie Helmut Schmidt: “Willen braucht man. Und Zigaretten.”

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