Alexander Weber

CEO & PRINCIPAL

Mitarbeiterinterview

Auch Alexander Weber wird von unserem Mitarbeiterinterview nicht verschont. Als CEO gründete er vor mehr als 11 Jahren unsere Firma mit Stephan Witt. Seine Aufgaben umfassen die Themen Kundenpflege, Personal und Marketing und daran zu arbeiten seinen Mitarbeitern nicht zu sehr im Weg zu stehen.

Drei Worte, die Dich beschreiben?

Gefühlsmensch
Zuhörer
Geduldig

Wie würdest Du jemanden erklären, was Dein täglicher Job bei der Firma e:ndlich ist?

Reinkommen, Geld zählen, Hängematte… zumindest wird mir das öfter mal von außen augenzwinkernd unterstellt. Tatsächlich habe ich jahrzehntelang aktiv in unserem operativen Projektgeschäft mitgearbeitet und kenne die anspruchsvollen Aufgaben meiner Kollegen, aber auch deren Sorgen und Nöte. Seit knapp einem Jahr darf ich mich jetzt hauptverantwortlich der Geschäftsführer Tätigkeit widmen und habe das Glück in meinem Arbeitsalltag eng mit tollen Menschen zusammenzuarbeiten. In unserem Office geht es derzeit viel um Fragen rund um Personal- und Marketing Angelegenheiten. Das sind beides Disziplinen, die ich nicht von der Pike auf gelernt habe, aber ich merke, dass mir das viel Spaß macht. Um nicht völlig von der IT loslassen zu müssen, kümmere ich mich gleichzeitig um unser ERP System und deren Weiterentwicklung. Selbst nach über 20 Jahren spreche ich immer noch regelmäßig, respektvoll und freundschaftlich mit meinem Mitgründer Stephan, denn wir haben es geschafft ein Miteinander aufzubauen, das vertrauensvoll und wertschätzend ist.

Was gefällt Dir an Deiner Arbeit bei e:ndlich am besten?

Heute stand ich an unserem Kaffeeautomaten und habe all die personalisierten Aliasnamen für die jeweilige Variante von Cappuccino, Kaffee, Milchkaffee und Espresso betrachtet. Während ich meinen Eigenen suchte, habe ich dem emsigen Treiben meiner Kollegen in den Büros gelauscht und mich gefreut diese Energie und den Willen zu spüren sich selbst, unsere Firma, unsere Partner und nicht zuletzt unsere Kunden voranzubringen. Vieles ergibt sich organisch, natürlich und unaufgesetzt und ich habe diesen Augenblick, wie viele andere Augenblicke auch, genossen – außer, wenn ich feststellen muss, dass unsere Azubis besser Kickern als ich.

Wie sieht die erste Stunde Deines Tages aus?

Meistens stehe ich etwa um 6:30 Uhr auf, überlege während des Frühstücks ob ich jetzt meine Yoga Einheit mache oder nicht, nehme eine Dusche und arbeite die ersten Emails und Anrufe des Tages von zu Hause aus ab. Zweite Entscheidung des Tages: e-Bike oder e-Auto nehmen? Abhängig von Luftfeuchtigkeit (Regen), innerer Motivation und Qualität meines Nachtschlafes entscheide ich mich dann für eines der beiden Vehikel. Stoische Regelmäßigkeit ist nicht so mein Ding.

Was war bisher Dein größtes Erfolgserlebnis?

Sportlich war dies die deutsche Vizemeisterschaft bei „Jugend trainiert für Olympia“ im Fußball Wettbewerb. Ich habe damals im offensiven Mittelfeld gespielt. Beruflich war dies die Gründung der Firma e:ndlich, leider weiß man das zu dem Zeitpunkt der Gründung noch nicht.

Wie bist Du zur IT gekommen?

Wir mussten während meines Elektrotechnik Studiums ein Programm zur Darstellung des Hase/Fuchs Räuber Beute Systems umsetzen. Das hat so viel Spaß gemacht, dass es später gar nicht mehr um den Algorithmus, sondern um Menüs, grafische Darstellung und Benutzerfreundlichkeit ging. Nachdem ich hier gemerkt habe, dass Stundenlanges vor dem PC sitzen und konzentriert arbeiten gefühlt manchmal in Minuten vorbei waren, wusste ich, was ich wollte.

Für was begeisterst Du Dich außerhalb der Arbeit?

Ich mache grundsätzlich gerne Sport (Ski- und Snowboard fahren, Badminton, Yoga, Joggen, früher Fußball und auch Volleyball) nehme mir nur leider zu wenig Zeit dafür und mein innerer Schweinehund hat auch eine beachtliche Größe. Ich beschäftige mich derzeit aber auch sehr viel mit Themen, Büchern, Filmen, Hörspielen rund um den Menschen und das Miteinander.

Wofür bist Du dankbar?

Meine beiden Söhne, meine Gesundheit und die vielen Chancen in meinem Leben.

3 Dinge, auf die Du nicht verzichten könntest:

Dinge sind mir ziemlich gleichgültig, aber Suchtverhalten zeige ich bei Espresso, Smartphone und Käsekuchen.